Aktivitätenticker 

27.09.2022

Statt der geplanten Radtour zu neuralgischen Punkten in Hasbergen mit M.Bensmann, BGM Schäfer und dem Bauausschussvorsitzenden H.Fischer wegen Regens leider nur ein 2,5 Stunden langes Treffen mit dem Finger auf Google maps. Fazit : alle Beteiligten versicherten uns ihres Problembewusstseins, mögliche Verbesserungspläne allerdings Fehlanzeige 

18.09.2022

Unser Infostand beim Kirchbergzauber war gut besucht, wir konnten viele aufschlussreiche Gespräche mit interessierten Hasbergern führen 

05.09.2022

Auswertung der Stadtradeln-Ergebnisse für die Gemeinde

26.06.2022

Infrastruk-Tour-Radtour. Manfred und Achim sind mit Politikern der Gemeinde einige neuralgische Punkte der Hasberger Fahrradinfrastruktour abgefahren. 8 Politiker sind unserer Einladung gefolgt.

19.06.2022

Auftakt Stadtradeln. Wir haben eine Radtour durch das Umland organisiert, um gemeinsam mit interessierten Teilnehmern des Stadtradelns die ersten 20 Kilometer zu sammeln. Der älteste aktive Radler war 82 Jahre alt, der Jüngste hat mit 4,5 Jahren fast 10 km der Strecke alleine per Kinderfahrrad abgestrampelt. Chapeau!

Organisation einer Fahrradtour als Auftaktveranstaltung zum Stadtradeln läuft.

25.04.2022

Nach einem Artikel in der NOZ zur Situation an der Schulstraße ( https://www.noz.de/lokales/hasbergen/artikel/pro-fahrrad-hasbergen-haelt-an-fahrradstrasse-fuer-schulweg-fest-23800822 ) bekamen wir am 13.04. eine Mail vom Bürgermeister mit dem Vorschlag,  Banner an der Schulstraße anzubringen zur Steigerung der Rücksichtnahme gegenüber Radfahrenden. Wir haben 3 Vorschläge mit professionellem Layout gemacht und warten auf Rückmeldung.

Organisation einer Fahrradtour als Auftaktveranstaltung zum Stadtradeln läuft.

 

06.04.2022

Zoom-Treffen mit Frau Bensmann aus der Verwaltung und Bürgermeister Adrian Schäfer zur Vorbereitung von Stadtradeln 2022. Das Stadtradeln findet statt vom 19.6. bis 9.7.


28.03.2022

Treffen vor Ort mit den Eigentümern der Liegenschaft im Tecklenburger Land, die sich für das fehlende 300 m lange Teilstück anbieten würde, das eine sichere Radverbindung von Hasbergen nach Leeden ermöglichen würde (s. Radverkehrsplan). Nach einem Schreiben unsrerseits bezüglich dieses von uns gewünschten Radweges bekamen wir interessierte Rückmeldung von der Klimaschutzmanagerin Tecklenburgs, Frau Nieratschker und eine Einladung zu einem persönlichen Treffen von den Eigentümern des fehlenden Teilstückes. Aus verschiedenen Gründen möchten diese jedoch dort keinen Fahrradweg ermöglichen. Wir sind weiter auf der Suche nach einer alternativen Streckenführung, z. B. entlang der Bahnschienen oder Bau einer Unterführung zwischen den Straßen Nollmans Heide und Heideweg (in der Nähe des Hauses Nollmans Heide 3).

17.03.2022

Teilnahme bei der Tagung des Umweltausschusses. Unser Anliegen "Einstellung eines /einer Klimaschutzmanager/in" wird im Umweltausschuss durch einen Antrag der CDU-Fraktion vertreten, der Antrag wurde trotz schwarz-grüner Koalition (4 Stimmen) bei diesem Thema mit den 5 Stimmen der SPD-Fraktion abgelehnt. Begründet wurde die Ablehnung mit fehlenden Räumlichkeiten im Rathaus und Zeitmangel jemanden einzuarbeiten.
(https://www.noz.de/lokales/hasbergen/artikel/hasberger-buergermeister-gegen-umweltmanager-22788854)

 

16.03. 2022

Zoom-Meeting mit Vertreter/innen der CDU zum Thema Klimaschutzmanager/in

15.03.2022

Zoom-Meeting mit Vertreter/innen der SPD zum Thema Klimaschutzmanager/in

12.03. 2022

Anfrage an VOS bezüglich der Auswirkungen auf den Busfahrplan bei einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h auf der Schulstraße

Aus unserer Mail:
"... Aktuell ist bei zirka der Hälfte der Schulstraße die Geschwindigkeit auf 30 km/h begrenzt. Das ist der Bereich beginnend von der Osnabrücker Straße an der Schule vorbei bis zur Höhe des Schulsportplatzes.

 Wir möchten gerne, dass im Minimum die zweite Hälfte bis zur Tecklenburger Straße ebenfalls die Geschwindigkeit von 50 km/h auf 30 km/h begrenzt wird.  Bei einem Unfall erniedrigt sich damit das tödliche Verletzungsrisiko signifikant. Die Unfallgefahr besteht hauptsächlich darin, dass die Schulkinder vom dem schmalen Fußweg im Bereich der Eisenbahnbrücke abkommen, auf die Straße fallen und an- oder übergefahren werden.

 Und hierzu unsere konkrete Frage: Ist es aus Ihrer Sicht überhaupt möglich, die Geschwindigkeit zu reduzieren? Oder funktioniert dieses Aufgrund der Busverbindungen nicht, da Zeitpläne eingehalten werden müssen oder anderweitige Belange zu berücksichtigen sind?

 Ist es sogar möglich, die Schulstraße als eine Fahrradstraße umzufunktionieren? Diese hätte den Vorteil, dass im Bereich des Überholverbots (Eisenbahnbrücke) man als erwachsender Radfahrender von dem Kraftverkehr nicht so stark bedrängt wird und das Überholverbot eher eingehalten wird. Welchen Einfluss hätte eine Fahrradstraße auf den Busverkehr auf der Schulstraße in Hasbergen?..."

 

28.02.2020
Einladung an die Vertreter/innen der Parteien zur Diskussion um die Anstellung eines/einer Klimaschutzmanager/in

Aus unserer Mail:
"Sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren,

in Gesprächen mit dem früheren und dem amtierenden Bürgermeister und Vertretern der Verwaltung

werden wir, wenn es um die Planung von Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen bzw. die Schaffung von

Voraussetzungen für Fördermittelanträge geht, immer wieder auf die Limitierungen wegen knapper

Personalressourcen der Verwaltung hingewiesen.

Andere Kommunen beschäftigen eine oder einen Klimaschutzmanager:in, die oder der sich insbesondere

mit strategischen Planungen beschäftigt, damit die Kollegen/innen entlastet und Voraussetzungen für die

Beantragung von Fördermitteln erarbeitet. Insbesondere mit dem letztgenannten Thema, so entnehmen

wir den Gesprächen, tut sich die Gemeinde Hasbergen schwer.

Die Stelle selbst kann aus Bundesmitteln gefördert werden, sodass sich die zusätzlichen Personalkosten

schnell amortisieren und -wichtiger noch- umweltpolitische Vorhaben schneller umsetzen lassen. Hierzu

sind ja im Übrigen alle Kommunen aufgerufen. Die Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes kann für 2

Jahre mit 70% der anfallenden Kosten inklusiv der Personalkosten und die Umsetzung für 3 Jahre mit

40% gefördert -Details sh. „Klimaschutz.de“-.

 

Details zu den Aufgaben eines/r Klimaschutzmanagers/in finden Sie unter www.klimaschutz-

niedersachsen.de/zielgruppen/kommunen/Klimaschutzmanagement.php

 

Wir wenden uns an Sie als Mitglieder des „Umwelt-“ bzw. des„Bauausschusses“ mit der Bitte um einen

Austausch in einer von uns zu organisierenden Videokonferenz. Wir würden uns freuen, wenn jeweils

eine Delegation Ihrer Ausschüsse teilnehmen würde. Als Termin schlagen wir.-was haltet Ihr davon, den

ersten Termin am 3.3.22 (Donnerstag) und den zweiten an einem Abend der darauf folgenden Woche zu

legen; jeweils 19:00?-- vor. Falls dieser Termin nicht paßt, können wir aber auch gern einen

Alternativtermin vereinbaren.

Konkret steht die Neugestaltung der „Wulfskottenkreuzung“ im Zuge der Ertüchtigung der Fahrbahn der

K 305 -Holzhauser Straße- in 2023 an. Für die Umsetzung waren in der letzten Verkehrsschau u.a.

Fördermittel, die die Gemeinde beantragen muss, ins Auge gefasst worden. Es wäre sehr schade, wenn

die sich bietende Chance der Umgestaltung mangels Förderung nicht umgesetzt werden könnte.

Ein weiteres Thema, das uns prioritär am Herzen liegt, ist die kritische Verkehrssituation an der

„Schulstraße“. Auch hier ist eine Veränderung mit planerischem Aufwand bzw. der Subventionierung

von Umbaumaßnahmen durch Fördermittel verbunden."

24.02.2022

Auf unsere Anfrage beim lkos wird uns Herr Andreas Witte, Teamleiter Klima und Energie, als Ansprechpartner für die Beratung der Gemeinde hinsichtlich der Einstellung eine/-n Klimaschutzmanager/-in genannt. Herr Witte hat bereits viele Gemeinden im Landkreis darin unterstützt eine/-n Klimaschutzmanager/-in einzustellen.

12.02.2022

Anfrage an Herrn Schwietert vom Landkreis bezüglich der geplanten Neugestaltung der Verkehrsführung an der Wulfskottenkreuzung

 

11.02.2022
Anfrage an die zuständigen Vertreter der Gemeinde und des Landkreises bezüglich des Termins für die nächste Verkehrsschau.. Teilnahmemöglichkeit wurde uns zugesichert

26.1.2022
Mail an Adrian Schäfer betreffend das Radfahr-Fördermittelprogramm "Stadt und Land".

Zuvor hatte sich Manfred telefonisch bei Herrn Lengemann vom "Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung" hinsichtlich der Vorraussetzungen für eine Förderung informiert.
Aus unserer Mail: 

"... hinsichtlich der Voraussetzung "Vorlage eines Radnetzes" des obigen Förderprogramms telefoniert. Nach seiner Auskunft sollen die Anforderungen an ein solches Radnetz bei Gemeinden wie der unseren bewusst "niedrigschwellig" gehalten werden. Ich habe ihm in Grundzügen den Inhalt unseres Vorschlags für einen Radverkehrsplan -sh. Homepage "Pro Fahrrad Hasbergen"- geschildert. Letztlich konnte er sich vorstellen, Prüfung und Akzeptanz durch die Antragsstelle N-Bank selbstverständlich vorbehalten, dass ein solcher Inhalt den Anforderungen genügt. Antragsstelle ist letztlich nicht das Ministerium sondern die N-Bank, das Programm dort unter "Sonderprogramm Stadt und Land" zu finden. 

Das Förderprogramm ist überdies im Nds.MBL 27/2021 veröffentlicht. Empfehlenswert ist auch die Broschüre "Fahrradmobilitätskonzept Niedersachsen" des o.g. Ministeriums, in dem die Kommunen aufgerufen werden, zur Verbesserung der Fahrradinfrastruktur beizutragen. Auf das Förderprogramm wird dort hingewiesen. ..."